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Juckreiz bei Hunden: So stoppen Sie ihn schnell & zuverlässig

Nach aktuellsten fachlichen Informationen und Standards verfasst sowie wöchentlich auf Aktualität überprüft.
Aktualisiert am: 30.03.2020

Juckreiz fühlt sich für Hunde genauso lästig an wie für Menschen. Dabei gibt es sehr unterschiedliche Ursachen dafür, warum ein Hund sich plötzlich ständig kratzt oder sein Fell an Gegenständen reibt. Allen Ursachen gemeinsam ist, dass der Juckreiz für das Tier als sehr störend empfunden wird und die Lebensqualität beeinträchtigt. Umso wichtiger ist es, dass Sie als Tierhalter schnell reagieren und den Juckreiz bei Hunden lindern. In diesem Beitrag erfahren Sie alles über die [Ursachen, Symptome], [der Gang zum Tierarzt], [Behandlungsmöglichkeiten] und [prophylaktische Maßnahmen], mit denen Juckreiz bei Hunden gar nicht erst entsteht.

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Wieso kratzt sich mein Hund ständig?

Wenn der Hund plötzlich mitten im Spiel innehält und sich kratzt, ist dies ein deutliches Zeichen von Juckreiz. Oftmals zeigen sich auch im Fell und auf der Haut erste Veränderungen – von roten Stellen bis hin zu offenen Wunden, die durch das Kratzen entstehen. Tierhalter wollen ihrem Vierbeiner jetzt möglichst schnell helfen. Dafür muss aber zunächst die Ursache für Juckreiz beim Hund gefunden werden. Die Ursachen für Juckreiz bei Hunden können sehr vielseitig sein.

Flohbefall als häufiger Grund für Juckreiz beim Hund

Flöhe gehören zu den häufigsten Ursachen, warum sich Hunde ständig kratzen. Sie werden meistens von einem Vierbeiner auf den anderen übertragen und siedeln sich häufig am Rücken, am Schwanzansatz, am Bauch, am Innenschenkel und am Hals an. Die Hundehaut reagiert allergisch auf den Speichel des Flohs, wodurch es zu diesem starken Juckreiz kommt.

Futtermittelunverträglichkeiten als eine Ursache für Juckreiz beim Hund

Hunde können gegen bestimmte Futtersorten Unverträglichkeiten entwickeln, wenn dieses Futter hohe Anteile an Getreide und bestimmte Proteine enthält. Auch gegen künstliche Futterzusatz- und Aromastoffe sowie Konservierungs- und Farbstoffe können Hunde Unverträglichkeiten entwickeln. Neben Juckreiz kommt es bei Futtermittelunverträglichkeiten zu weiteren Symptomen:

  • Magen-Darm-Beschwerden (Durchfall, Erbrechen)
  • Schleimabsonderungen im Stuhl
  • Rötungen der Haut
  • Knabbern an und zwischen den Pfoten
  • Quaddel-Bildung auf der Haut
  • Erkältungsähnliche Symptome (Husten, Niesen)
  • Entzündete Ohren
  • Appetitlosigkeit

Jungtiere sind von diesen Unverträglichkeiten weitaus häufiger betroffen als ausgewachsene Tiere. Die Diagnose erfolgt über eine Blutuntersuchung sowie eine Ausschlussdiät und einen Provokationstest.

Kontaktallergien als Ursache für Juckreiz beim Hund

Veränderungen der Umwelt durch Pestizide und andere Gifte haben nicht nur Auswirkungen auf die Tierwelt, sondern auch auf die Menschen. Allein das Schnüffeln an einem gedüngten Strauch kann dazu führen, dass Gifte über die Haut aufgenommen werden. Oftmals führen solche Kontaktallergie zu heftigen Reaktionen, von denen der Juckreiz nur ein Begleitsymptom ist. Der schnelle Gang zum Tierarzt ist unerlässlich.

Stress als Ursache für Hautprobleme bei Hunden

Nicht immer stecken organische Probleme hinter einem starken Juckreiz beim Hund. Auch Stress führt dazu, dass Hunde übermäßig häufig ihr Fell lecken, sich kratzen und an den Pfoten knabbern. Auch wenn kein klassischer Juckreiz dahintersteckt, können diese Symptome den Halter bzw. den Tierarzt zu der Annahme führen, dass es sich um Juckreiz handelt.

Stressauslösende Faktoren bei Hunden:

  • Neues Haustier im Haushalt
  • Umzug
  • Veränderte Gewohnheiten
  • Tod eines vierbeinigen Partners
  • Unruhe, Hektik und Lärm
  • Langeweile und fehlende Herausforderungen

Oftmals konzentriert sich der Leckimpuls bei psychogenem Juckreiz auf eine Körperstelle. Es handelt sich dabei um eine Ersatzhandlung als Ausdruck von Nervosität und Unruhe. Durch das Lecken werden sogar Endorphine freigesetzt, die den Drang, sich weiter zu kratzen noch verstärken. Häufig zeigt sich Juckreiz durch Stress bevorzugt bei bestimmten Rassen wie dem Deutschen Schäferhund, der dänischen Dogge, dem Dobermann und diversen Kleinrassen.

Juckreiz beim Hund durch Hautinfektionen

Infektionen der Haut können sich auf vielfache Weise zeigen und unterschiedliche Ursachen haben. Im Folgenden geben wir Ihnen eine kompakte Übersicht über die häufigsten Ausprägungen von Hautinfektionen.

  • Hot Spot
    Bei einem Hot Spot handelt es sich um eine oberflächliche Entzündung der Haut. Sie zeigt sich als juckender, roter, runder Hautausschlag, der ein übel riechendes Wundsekret absondert. Häufig zeigen sich diese Hot Spots bei dicht behaarten Hunderassen wie dem Bernhardiner, dem Golden Retriever und dem Neufundländer.
  • Eitrige Ekzeme
    Ekzeme können unterschiedliche Ursachen haben. Sie können beispielsweise als Folge eines Parasitenbefalls auftreten oder auch mechanische Ursachen wie Hautfalten haben. Ekzeme an den Pfoten können durch Fehlhaltungen des Körpers entstehen.
  • Staphylococcus
    Wenn sich ein Hund mit diesen multiresistenten Bakterien angesteckt hat, sind oberste Hygienemaßnahmen im Haushalt erforderlich. Auch diese Hautinfektion äußert sich unter anderem durch starken Juckreiz.

Pilzinfektionen lösen Juckreiz bei Hunden aus

Hautpilze sind bei Hunden stark ansteckend. Allein durch den Kontakt mit infizierten Artgenossen können die Pilzsporen übertragen werden. Die Sporen breiten sich nach dem Erstkontakt mit der Haut im gesamten Körper aus.

Zu den typischen Symptomen vom Hautpilz gehört der Juckreiz sowie Fellprobleme und Haarausfall. Üblicherweise ist Haarausfall, der durch Pilze verursacht wird, kreisrund, rot und schuppig. Durch den Juckreiz entstehen Verkrustungen und Entzündungen.

Für die Diagnostik legt der Tierarzt in der Regel eine Pilzkultur an, um die genaue Pilzart zu bestimmen. Auch ein Trichogramm, die Untersuchung der Haarwurzeln des Hundes, kann Klarheit darüber bringen, ob hinter dem Juckreiz tatsächlich eine Pilzinfektion steckt.

Milbenbefall als Ursache für starken Juckreiz

Räudemilben, Raubmilben, Ohrmilben oder Haarbalgmilben: Es gibt ganz unterschiedliche Milbenarten, die den Hund befallen können. Die Ansteckung erfolgt meistens über andere Hunde. Sie siedeln sich entweder am Rücken, im Ohr oder im Gehörgang an und lösen dort einen starken Juckreiz aus. Durch eine geschwächte Immunabwehr kommt es häufig zu einer massiven Vermehrung der Milben.

Typische Symptome eines Milbenbefalls sind:

  • Starker Juckreiz
  • Schuppenbildung auf der Haut
  • Kreisrunder Haarausfall
  • Verkrustungen
  • Sekundärinfektionen

Ausschluss von äußeren Verletzungen

Auch Wunden und Verletzungen können dazu führen, dass sich Hunde häufiger kratzen. Juckreiz kann durch äußere Verletzungen wie Bisse oder eingedrungene Fremdkörper verursacht werden. Auch Insektenstiche können ursächlich für starken Juckreiz sein. Im Winter ist es dagegen häufig der Kontakt mit Streusalz, der zu Hautreizungen führt.

Juckreiz beim Hund nach Kastrationen und anderen Operationen

Manchmal tritt nach einer Operation wie einer Kastration beim Hund starker Juckreiz auf. Das kann verschiedene Ursachen haben. Einige Hunde reagieren allergisch auf das Antibiotikum, bei anderen kommt der Juckreiz mit dem beginnenden Heilungsprozess der Wunde. Dieser Juckreiz stoppt in aller Regel von allein wieder, wenn der Heilungsprozess abgeschlossen ist. Übergangsweise hilft eine Halskrause dagegen, dass der Hund sich die Narbe aufgrund des Juckreizes aufkratzt.

Hinweis:
Selbst Tierärzte können nicht immer eine klare Diagnose stellen, woher der Juckreiz beim Hund kommt. Betroffene Hunde zeigen sich manchmal selbst nach gründlicher Untersuchung kerngesund.

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Diagnostische Verfahren bei Juckreiz-Problemen

Warum sich Ihr Hund so häufig kratzt, ist häufig nicht auf den ersten Blick erkennbar. Daher ist der Gang zum Tierarzt unerlässlich. Dem Doktor stehen unterschiedliche, diagnostische Verfahren zur Verfügung, um die Ursache für Juckreiz-Probleme zu finden. Wie die Diagnose gestellt wird und wie sich der Besuch beim Tierarzt gut vorbereiten lässt, lesen Sie im nachfolgenden Kapitel.

So können Sie den Gang zum Tierarzt vorbereiten

Eine gute Zusammenarbeit zwischen dem Halter und dem Tierarzt fördert eine schnelle Diagnostik. Den Besuch beim Tierarzt können Sie als Halter vorbereiten, indem Sie Ihren Hund vorab genau beobachten und sich einige wichtige Notizen machen. Diese Fragen wird Ihnen Ihr Tierarzt während des Anamnese-Gespräches stellen:

  • Seit wann besteht der Juckreiz?
  • Welche Symptome hat das Tier?
  • Hat sich etwas Gravierendes im Leben des Hundes verändert?
  • Gab es eine Umstellung der Ernährung?
  • Tritt der Juckreiz beim Hund zu bestimmten Tageszeiten auf?
  • Leben andere Tiere im Haushalt, die ebenfalls vom Juckreiz betroffen sind?
  • Hat der Hund direkten oder indirekten Kontakt zu Wildtieren?
  • Gibt es Informationen zu Mutter- oder Geschwistertieren mit einer ähnlichen Symptomatik?
  • War der Hund kürzlich im Ausland?
  • Treten neben dem Juckreiz weitere Symptome auf?

Labordiagnostik bei Juckreiz beim Hund

Nach der ersten körperlichen Untersuchung folgen Laboranalysen. Im Blutbild werden die Werte von der Leber, der Nebennierenrinde und der Schilddrüse untersucht. Der Tierarzt kann Hautgewebe entnehmen und dieses ebenfalls im Labor untersuchen lassen. Wird darüber hinaus eine Gewebeprobe nötig, muss diese in Vollnarkose entnommen werden.

Ausschlussdiät bei Juckreiz-Symptomen

Da häufig Allergien gegen das Futter ursächlich für Hautprobleme sind, kann eine sogenannte Eliminationsdiät durchgeführt werden. Bei dieser Diät geht man von einem für alle Hunde sehr gut verträglichen Nahrungsmittel aus, das zunächst gefüttert wird. Ausgehend davon, füttert der Halter immer weitere Futtermittel dazu und beobachtet genau, ob und wann neue Symptome auftreten. Auf diese Weise lässt sich das Nahrungsmittel bestimmen, das beim Hund Juckreiz auslöst und einfach durch ein anderes Futter ersetzen.

Intradermaltests auf allergene Stoffe auf der Haut

Bei diesem Test spritzt der Tierarzt ein Allergen in die Haut. Dazu wird die Haut am Bauch rasiert, um Platz zu schaffen für verschiedene Allergene. Reagiert der Hund auf eines dieser Allergene allergisch, dann kommt es zu einer Schwellung und einer Reizung an der Einstichstelle. Tierärzte können den Hund auf insgesamt 30 verschiedene Allergene testen.

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Wie kann ich Juckreiz beim Hund lindern?

Wie Sie Ihrem Hund bei Juckreiz-Symptomen helfen können, hängt von der jeweiligen Diagnose ab. Bei Flohbefall beispielsweise versprechen ein Flohmittel und entsprechende Hygienemaßnahmen schnelle Hilfe, bei einer Futtermittelallergie der Verzicht auf die entsprechenden Inhaltsstoffe.

Helfen Hausmittel gegen Juckreiz beim Hund?

Sprechen Hundehalter untereinander über Probleme mit Juckreiz-Symptomen bei ihren Vierbeinern, dann kursieren diverse Tipps zu Hausmittelchen. Zu den typischen empfehlen für Hausmittel gegen Juckreiz gehören:

  • Fenchelsamen (kann Juckreiz lindern)
  • Kamillentee (kann Juckreiz lindern)
  • Aloe-Vera-Gel (beruhigt die Haut)
  • Apfelessig (gegen Flöhe)

Der Vorteil ist: Diese Mittelchen sind frei von schädlichen Chemikalien und enthalten keine Antibiotika. Die tatsächliche Wirkung dieser Hausmittelchen ist aber bei den meisten nicht medizinisch belegt. Außerdem wirken sie wenn überhaupt nur kurzfristig und können weder einen Langzeiteffekt erwirken, noch gegen Juckreiz vorbeugen.

Helfen Hausmittel gegen Juckreiz beim Hund? Spezielle Hilfe bei Juckreiz durch Milben- und Pilzbefall von Peticare

Leidet das Tier unter Juckreiz, der durch Pilze oder Milben verursacht wird, dann sollten Halter schnell reagieren. Andernfalls kann sich das Problem schnell ausbreiten und sich auch auf andere Tiere im Haushalt übertragen. Peticare hat ein Mittel entwickelt, das auf natürlicher Basis effektiv gegen Juckreiz wirkt:

  1. Spezialshampoo für Hunde gegen Juckreiz
    Bei dem Spezialshampoo petDog Health 2104 handelt es sich um ein Kombinationspräparat, das sowohl bei Pilz- als auch bei Milbenbefall angewendet werden kann. Das Shampoo reinigt gründlich die Haut, beruhigt sie und versorgt sie mit Feuchtigkeit. Es stellt die wichtigsten Hautbarrierefunktionen wieder her. Auf diese Weise kann das Peticare Hundeshampoo Juckreiz lindern und die Haut beruhigen.
  2. Biorezeptur bei Floh,- Pilz- und Milbenbefall
    Unsere hochwirksame Rezeptur besteht aus 100 % biologischen Pflegekomponenten wie kaltgepresstem Kokosöl, Kamillenextrakt, medizinisches reine, Weißöl und destilliertem Ylang-Ylang-Öl. Es ist effektiv bei Floh-, Pilz- und Milbenbefall und verzichtet auf schädliche chemische Stoffe und Antibiotika. Das Floh- und Milben-Präparat ist für Mensch und Tier – selbst für Welpen und Junghunde garantiert ungefährlich. Starker Juckreiz wird nach der Anwendung sofort gelindert und dank des PRS (Peticare Release System) entsteht eine Langzeitwirkung. Die Inhaltsstoffe sind in eine poröse Struktur eingelagert und werden nach und nach freigesetzt. Selbst wenn der Hund sich leckt, wird einfach die darunter liegende Struktur freigesetzt und Peticare wirkt über einen Zeitraum von 24 Stunden effektiv gegen Juckreiz.
  3. Repair-Salbe gegen Juckreiz beim Hund
    Durch den starken Juckreiz entstehen häufig Wunden auf der Haut. Unsere Peticare Repair-Salbe wirkt effektiv Hautirritationen und Ekzemen entgegen, die durch das starke Kratzen entstehen. Sie fördert die Zellregeneration, deckt die Wunde zuverlässig ab und stoppt den Juckreiz, damit keine neuen Wunden entstehen. Die Salbe besteht ebenfalls zu 100% aus biologischen Inhaltsstoffen und setzt die Wirkstoffe nur nach und nach frei. Dadurch bleibt der Schutz den gesamten Tag über erhalten.
  4. Spezialmittel gegen Juckreiz durch Hot Spots
    Wird der Juckreiz von einem sogenannten Hotspot, einer kreisrunden, nässenden und entzündlichen Stelle ausgelöst, dann helfen Sie Ihrem Hund mit unserem Spezialprodukt petDog Health 2109. Das Mittel enthält spezielle Inhaltsstoffe, die effektiv Juckreiz beseitigen und dadurch zuverlässig ein weiteres Jucken, Scheuern, Kratzen und Schlecken verhindern. Es schützt vor einem erneuten mikrobiellem und bakteriellem Befall.

Die Peticare-Produkte gegen Juckreiz beim Hund wurden allesamt ohne Tierversuche entwickelt.

Juckreiz beim Hund vorbeugen

Sie kennen sicher den weisen Satz: vorbeugen ist besser als heilen. Tatsächlich gibt es einige Möglichkeiten, Juckreiz beim Hund vorzubeugen und ihn prophylaktisch zu behandeln. Das gilt vor allem für Juckreiz, der durch Milben, Pilzbefall und Keime ausgelöst wird.

Gesunde und ausgewogene Ernährung

Eine gesunde und ausgewogene Ernährung kann einen wichtigen Beitrag zur Tiergesundheit leisten. Die fehlerhafte Ernährung eines Hundes kann Haut- und Fellprobleme und damit auch Juckreiz auslösen. Verändert sich die Haut des Hundes, wird sie trocken und schuppig, kann ein Mangel an Zink, Jod, Vitamin A und E dahinterstehen. Hundehalter, die auf eine artgerechte Ernährung mit einem hohen Fleischanteil achten, können der Entstehung von Juckreiz frühzeitig entgegenwirken.

Juckreiz vorbeugen mit Peticare

Die Produkte von Peticare wirken nicht erst dann, wenn der Juckreiz bereits akut ist, sondern auch prophylaktisch. Das Pflegeshampoo von Peticare gegen Juckreiz stabilisiert den Säureschutzmantel der Haut und entfernt gründlich Milbeneier, Larven und Sporen. Dadurch können Sie einem erneuten Befall effektiv entgegenwirken. Kombiniert dazu sollte nach der erfolgreichen Behandlung von Juckreiz die Repair-Salbe weiterhin angewendet werden, weil sie antibakteriell, antiviral und antimykotisch wirkt.

Unverzichtbar bei der Vorbeugung von Juckreiz durch Milben, Parasiten und Pilze ist die Anwendung einer Flächendesinfektion. Auch hier hat Peticare ein innovatives Produkt entwickelt. Die Peticare Flächendesinfektion wirkt nachhaltig keim- und virusabtötend und verspricht eine nachhaltige Desinfektion aller behandelten Flächen. Sofort nach der Anwendung werden alle Keime abgetötet und auf der Oberfläche entsteht ein leicht zu reinigender Film mit einer keimabtötenden Wirkung. Diese hält bis zu einer Woche an.

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